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| Programm
des Seminardienstes |
"Gesundheitsförderung
durch Schlüsselqualifikationen"
oder-
Wer pflegt die Pflegenden?
Ein
Projekt der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege |
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Die
Anforderungen an die Pflegenden steigen, die äußeren Bedingungen
für die Pflege werden immer schwieriger, Stress wird zum ständigen
Begleiter. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter nimmt zu. Diese Entwicklung
geht nicht spurlos an den Mitarbeitern im Pflegedienst vorbei. Aus diesem
Grund hat die Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege,
Hamburg (bgw) das Programm „Gesundheitsförderung durch Schlüsselqualifikationen“
zum vorsorgenden Gesundheitsschutz der Mitarbeit in der stationären
und ambulanten Pflege entwickelt.
Am
Beginn steht eine betriebsspezifische Bedarfsanalyse, deren Ergebnis in
ein maßgeschneidertes Bildungs- und Trainingsprogramm umgesetzt
wird. In der Regel ergeben sich Anforderungen, die deutlich der Organisations-
und Personalentwicklung (PE) zu zuordnen sind. Für PE lassen auf
der Grundlage bereits erprobter Bausteine maßgeschneiderte Vorschläge
zur Förderung der
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Selbstpflegekompetenz |
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Sozialen und persönlichen Kompetenz |
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Fachlichen und methodischen Kompetenz |
| von
Mitarbeitern entwickeln.
Mit
der fachlichen und Selbstpflegekompetenz wächst auch die Pflegekompetenz.
Mit der sozialen und persönlichen Kompetenz verbessert sich z.B.
das Organisationsklima. Zusammen mit der methodischen Kompetenz reduzieren
alle Faktoren gemeinsam krankheits- und motivationsbedingten Verluste
von Arbeitskraft und Effektivität.
Das
Programm ist so konzipiert, dass es in bestehende Projekte zur Qualitätssicherung
und Organisationsentwicklung einbezogen werden kann.
Weitere wichtige
Merkmale sind:
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Inhouse-Durchführung, Praxis- und Betriebsrelevanz |
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Sicherung der Nachhaltigkeit durch hohen Trainings- und Übungsanteil,
durch die Bearbeitung von Transferhindernissen,
durch Schulung von Führungskräften zur Begleitung von Umsetzung |
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Einrichtung eines Steuerkreises der nach Beendigung das Projekt weiterführen kann. |
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Kostengünstige Umsetzung durch sinnvolle Struktur aufeinander bezogener Bausteine |
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Anrechenbarkeit der Maßnahme als systematische Wb gegenüber dem MDK |
Ist
Ihr Interesse angesprochen, setzen Sie sich mit dem Verlag Zimmermann
in Verbindung und fragen nach Herrn Otto Inhester. Gerne erläutert
er Ihnen unverbindlich das Projekt. Weitere Informationen erhalten sie
auch unter
www.bgw-online.de. oder auf Anforderung bei der bgw in Hamburg, Abtlg.
Grundlagen der Prävention und Rehabilitation, Bereich Psychologie,
Pappelallee 35 /37, D-22089 Hamburg
Weitere Schwerpunkte : |
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Moderation von Gesundheitszirkeln |
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Entwicklung betriebsbezogener Curricula |
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Organisation und Durchführung systematischer WB |
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Inhouse Qualifizierung |
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